Frauen & HIV
HIV und Aids – auch ein Thema für Frauen
Für eine effektive Frauenarbeit im Bereich HIV/Aids gründete sich im Jahr 2006 die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Frauen. Sie vertritt das Thema Frauen im Kontext von HIV und Aids innerhalb der Deutschen AIDS-Hilfe und in der Öffentlichkeit. Sie befördert Austausch, bündelt Ressourcen, entwickelt Qualitätsstandards und baut Vernetzungsstrukturen auf.
Aktuelle Meldungen
Leben mit zwei Pandemien: Covid-19 und Frauen mit HIV in Osteuropa
Die Vergessenen der Pandemie
Das Unsichtbare sichtbar gemacht: Studie zeigt schädliche Auswirkungen repressiver Gesetze auf Leben und Gesundheit von Sexarbeiter*innen in der EU
Beiträge von magazin.hiv
Wenn ein Chatbot die „Diagnose“ stellt
DAH-Digitalisierungs-Referent Manuel Hofmann hat auf der PoBe zu Themen rund um KI im Gesundheitswesen referiert. Wie weit die Entwicklungen bereits fortgeschritten sind, erläutert er im Interview.
Was ist, wenn die Zahl der HIV-Kopien („Viruslast“) über die Nachweisgrenze steigt?
Steigt die Menge an HIV-Erbmaterial im Blut über die Nachweisgrenze der Tests, muss dies nicht zu Verunsicherung führen. Siegfried Schwarze erläutert mögliche Ursachen und gibt Tipps zum Vorgehen.
Pionier aus Verzweiflung
1985 starb Gerd Schreiber an Aids. Er war der erste HIV-Positive, mit dem die Aidshilfe Köln in Kontakt kam. Johannes J. Arens und Michael Jähme erinnerten an den notgedrungenen Pionier und Gründer der ersten Positivengruppe.
Die BAG befördert Austausch, bündelt Ressourcen, entwickelt Qualitätsstandards und baut Vernetzungsstrukturen auf. Sie vertritt das Thema Frauen im Kontext von HIV und Aids in der Öffentlichkeit sowie innerhalb des Verbands der Deutschen Aidshilfe.
Eléonore Willems (Elternzeit) / Sophie Kortenbruck (Vertretung Elternzeit)
Referentin für weibliche Sexarbeit/ Frauen im Kontext von HIV
Deutsche Aidshilfe
sophie.kortenbruck@dah.aidshilfe.de