Impfung

Menschen mit einer unbehandelten HIV-Infektion sind anfälliger für Infektionen mit Viren, Bakterien oder Pilzen. Sie können bei ihnen außerdem schwerer verlaufen. Mit Impfungen kann einigen  Infektionskrankheiten wirkungsvoll vorgebeugt werden.

Bei Frauen mit HIV kommen durch Humanes Papilloma Virus (HPV) verursachte Feigwarzen häufiger vor als bei nichtinfizierten Frauen. Seit 2006 gibt es gegen zwei krebserregende HPV-Typen eine Impfung. Zu ihrer Wirksamkeit bei HIV-Positiven liegen bisher aber noch kaum Daten vor. Erfolg hat sie außerdem nur, wenn man mit diesen HPV-Typen noch nicht in Kontakt gekommen ist. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Impfkosten daher nur bei jungen Frauen bis zum 18. Lebensjahr.

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