Hebamme

HIV, Schwangerschaft und Geburt – Ein Interview mit der Hebamme Ute Lange

Seit den 1990er Jahren begleitet die Hebamme Ute Lange aus Wuppertal HIV-infizierte Frauen während der Schwangerschaft, bei und nach der Geburt. 2012 wurde ihr die Ehrennadel von XXelle -Landesarbeitsgemeinschaft Frauen und Aids in NRW für ihr langjähriges Engagement verliehen.

Aus diesem Anlass berichtete sie in einem Interview mit Andrea Wetzewald von der Aidshilfe Wuppertal über ihre langjährige Arbeit und Erfahrungen.

Was hilft HIV-infizierten Schwangeren wirklich?

HIV-positive schwangere Mütter brauchen eine einfühlsame Beratung, eine kompetente Hebamme und die Anbindung an eine AIDS-Beratungsstelle. Sie sollten andere Betroffene kennen lernen, um die Diagnose leichter annehmen zu können. Die betreuenden Hebammen müssen ein Netzwerk zu Fachleuten pflegen.

Patricia Barth und Annette Biskamp veröffentlichten diesen Beitrag in DEUTSCHE HEBAMMEN ZEITSCHRIFT 11 (2011), den wir hier mit freundlicher Genehmigung als PDF widergeben dürfen.